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4. FORUM ARCHITEKTURWISSENSCHAFT November 2017, Berlin

SKIZZIEREN, ZEICHNEN, SKRIPTEN, MODELLIEREN
Artefakte des Entwerfens und ihre Wissenspraktiken

Das 4. Forum Architekturwissenschaft widmet sich Artefakten in Entwurfsprozessen der Architektur, des Designs und des Ingenieurwesens. Im Zentrum stehen damit Skizzen, Zeichnungen, Blaupausen oder Collagen, Skripte, Renderings, Modelle und Simulationen. Gekoppelt an unterschiedliche Medien, Techniken und Methoden sollen die Entwurfsartefakte sowohl als gegenwärtige Wissenspraktiken als auch in ihrer historischen Entwicklung untersucht werden.

Das Format verbindet Tagung und Ausstellung, um theoretische Beiträge und Artefakte in einem Diskursraum zu präsentieren. Dies ermöglicht, praktische Aspekte und Erfahrungen mit theoretischen und historischen Fragestellungen zu verknüpfen und wechselweise aufeinander zu beziehen.

Wir möchten Forschende aus Architektur, Kunst, Entwurfsforschung, Philosophie, Kultur- und Medienwissenschaften sowie verwandter Bereiche zur Diskussion ihrer Forschungsprojekte einladen. Für das 4. Forum Architekturwissenschaft können sowohl Vorschläge für theoretische Beiträge als auch Artefakte eingesendet werden: als Abstract für 'klassische' Vorträge (max. 20 Minuten) oder als Artefakt für die parallel stattfindende Ausstellung mit Abstract für eine Kurzvorstellung im Tagungsprogramm (ca. 10 Minuten). Die Artefakte werden auf der Tagung in Kurzvorträgen kontextualisiert und sind Teil der Ausstellung in den Tagungsräumen, die nach Abschluss der Tagung im Architekturmuseum der TU Berlin gezeigt wird.

Thematische Sektionen
Operativität, Medialität, Methodik

Abendvortrag
Jane Rendell, Bartlett, UCL

Call for Papers
Wir bitten um die Einsendung eines Abstracts (bis max. 500 Wörter) für den Vortrag sowie einen kurzen CV.

Call for Artefacts
Wir bitten um die Einsendung eines Abstracts (bis max. 500 Wörter) für den Kurzvortrag sowie einen kurzen CV. Darüber hinaus bitten um 3−8 Abbildungen (jpg-Format), Angaben zu den Dimensionen des Werks (HxLxB) sowie eine Schätzung seines Wertes in Euro. Die Artefakte werden während der Ausstellung versichert sein, bezüglich Fracht werden individuelle Vereinbarungen getroffen.

Konzept & Organisation
Sabine Ammon, Ekkehard Drach, Lidia Gasperoni, Doris Hallama, Anna Katrine Hougaard, Florian Kossak, Ralf Liptau


Ort und Zeit:
16. bis 18. November 2017 Technische Universität Berlin

Ausstellung:
16. November bis 21. Dezember 2017 im Architekturmuseum der TU Berlin

Kontakt:
forum2017[at]
architekturwissenschaft.net


Call for Papers / Call for Artefacts (pdf)

Alle Einsendungen erbitten wir bis zum 31. März 2017.

 

 

 

 

 



 




Veranstaltet von:
Netzwerk Architekturwissenschaft e.V. in Kooperation mit dem Architekturmuseum der TU Berlin sowie der Hybrid Plattform der Universität der Künste Berlin und der TU Berlin


Newsletter Dezember 2016

Interessierte finden einen kurzen Überblick über Themen und Aktivitäten des Netzwerks Architekturwissenschaft in folgendem Link.

Um sich für künftige Aussendungen anzumelden, bitte folgenden Link nutzen.


3. FORUM ARCHITEKTURWISSENSCHAFT November 2016, Berlin

Vom Baumeister zum Master
Formen der Architekturlehre vom 19. bis ins 21. Jahrhundert


© Links: Postkarte um 1920 / Rechts: BTU Cottbus-Senftenberg, Irina Hoppe

Architektur ist eine besondere Disziplin. Die Vielfalt ihrer Bezüge zwischen Kunst und Technik, Wissenschaft und Praxis macht nicht nur die Attraktivität des Studiums aus, sie stellt auch besondere Herausforderungen an die Lehre – didaktisch, inhaltlich und in der Zusammensetzung der Curricula. Während die Verfasstheit der modernen Architektur in den letzten Jahrzehnten vielfach Gegenstand einer Historisierung geworden ist, lässt sich dies für die moderne Architekturlehre nur eingeschränkt feststellen. Die Umstellungen des Bologna-Prozesses haben darüber hinaus in der vergangenen Dekade viel Energie für Akkreditierungs- und Modularisierungsdiskussionen benötigt – ein Prozess, in dem gelegentlich schon die Bewahrung des Bewährten als hehres Ziel gelten musste.

Das 3. Forum Architekturwissenschaft erstrebt eine interdisziplinäre wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Lehrdispositiven und konkreten Formen der Architekturlehre vom 19. bis ins 21. Jahrhundert, um so einen Diskurs zu Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Architekturlehre zu befördern.

Die Tagung verfolgt in drei thematischen Sektionen sowohl historische Sichtweisen, systematische Perspektiven und auch Strategien, die einen Zukunftsentwurf für die Ausbildungen von Architektinnen und Architekten entwickeln:

I. Die Hybridität der Architekturlehre: Kunst, Praxis, Theorie, Wissenschaft

II. Zwischen altem und neuem Wissen: Systeme und Paradigmenwechsel in der Architekturlehre

III. Dispositiv Lehrmittel: Sehen, Zeichnen, Modellieren, Visualisieren

Konzeption & Organisation:
Carola Ebert (BAU International Berlin), Eva Maria Froschauer (BTU Cottbus-Senftenberg), Christiane Salge (BBAW und FU Berlin)


Ort und Zeit:
25. bis 27. November 2016

Freie Universität Berlin
Holzlaube, R. 2.2058/59
Fabeckstraße 23–25
14195 Berlin

Kontakt:
forum2016 [at]
architekturwissenschaft.net



Programm (pdf)
Abstracts (pdf)
Call for Papers (pdf)
[bereits geschlossen]


 

 

 

 

 




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